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Proverbs Ulm

Stand:


Competition and the results


During the Autumn Academy 2000 organited by ZAWiW at the University of Ulm, the members of the project group have invited the 600 seniors participating in the academy to collect proverbs.

To encourage them, they have designed a competition and a poster to publicise this action.

Below you see the results of this action.


Collection of proverbs


  • Wenn nur Brot da wär zum Essen! Zähne würden sich schon finden! ( russ. Sprichwort)
  • Brot ist der Stab des Lebens (Jo Swift aus dem Märchen v. d. Tonne)
  • Den Brotkorb einem höher hängen.
  • Brot für die Welt aber die Wurst für uns!
  • Panem et circenses ( Brot und Spiele).
  • Brotzeit ist die schönste Zeit.
  • Schwarzes Brot macht Wangen rot.
  • Ich bin das Brot des Lebens. ( Jesus)
  • Wes Brot ich esse, des Lied ich singe.
  • Jemand einen Stein oder Steine statt Brot geben. (Matth. 7,9)
  • Brot lindert jede Not.
  • Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen.
  • Altes Brot ist nicht hart aber keines.
  • Der ist dumm wie ein Brot.
  • brotlose Kunst.
  • Wer das Brot nicht ehrt ist das Leben nicht wert.
  • Brot ist sehr hart zu verdienen.
  • Wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht wie Krümel pieksen.
  • In Arbeit und Brot stehen.
  • Broterwerb - Brotherr.
  • es ist ein hartes Brot.
  • kleinere Brötchen backen.
  • Wenn Brot zum Essen da ist, finden sich auch Zähne zum rein beißen.
  • Besser ein Stückle Brot im Frieden, als ein Laib im Hader.
  • s’ isch überall gut Brot esse, wenn man’s hat.
  • Ohne Brot und ohne Weck, hat das Leben keine Zweck.
  • Man kann nicht beides haben: das Brötli und das Fünferli!
  • Milch und Brot macht Wangen rot.
  • Wenn sie kein Brot haben, sollen sie Kuchen essen.
  • Liaber en Laib Brot im Sack, als a Feder am Huat!
  • Der besten Dinge bestes ist das Brot.
  • Während des Krieges gab es Brotmarken, sogenannte Brotrationen.
  • Die Bro(t)samen vom Tisch des Reichen.
  • Ich habe Brot gekauft und rote Rosen geschenkt bekommen: wie glücklich bin ich beides in Händen zu halten. (chin. Sprichwort)
  • Unser täglich Brot gib uns heute....
  • Brot bricht Not.
  • Melchisedek trug Brot und Wein hervor. (1. Mose 14.18)
  • Abram: ich will einen Bisen Brot bringen. (1. Mose 18,5)
  • Rebekka gibt ihrem Sohn das Essen mit Brot wie sie es gemacht hatte. (1. Mose 27,17)
  • ...und die Raben brachten Elia Brot und Fleisch des Morgens und des Abends, und er trank vom Bach. (1. Könige 17,6)
  • Glückwunschgedicht zum Einzug in ein neues Haus:
    Ein Kind überreicht Salz und Brot:
    Ich wünsche euch viele Glück und Frieden in eurer neuen Häuslichkeit,
    dazu sei Wohlstand euch beschieden, kurzum - nichts als Zufriedenheit!
    Die Mutter sagt:
    Zu neuen Wänden gehört vor allem Salz und Brot. Nehmt beides an aus meinen Händen, so gibt es niemals bei euch Not.
    Ich lege noch den Pfennig bei, er glänzt so blank und nagelneu, damit an Geld nie Mangel sei. Habt steht’s davon so viel wie Heu!